Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister

"Mein Anliegen ist es, bei der Verbesserung der Präventions- und Interventionsmaßnahmen in der katholischen Kirche mitzuwirken, die Betroffenenperspektive in der katholischen Kirche zu stärken und die relevante theologisch-ethische und pastoralpsychologische Expertise für die Arbeit des Sachverständigenrats zur Verfügung zu stellen." Mehr

Claudia Schmidt

"Ich möchte im Rahmen meiner Mitarbeit im Sachverständigenrat dafür sensibilisieren, dass die Betroffenen eine heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Bedarfen sind, die alle bestmöglich berücksichtigt werden müssen. Es ist mir ein Anliegen, das sexualisierte Gewalt als nach wie vor aktuelle, gesamtgesellschaftliche Aufgabe anerkannt wird und die jeweils begünstigenden - in diesem Fall innerkirchlichen - Machtstrukturen aufgebrochen werden." Mehr

Prof. Dr. Peer Abilgaard

"Mein Ziel ist es, Strukturen zu stärken, die frühzeitig hinsehen und konsequent handeln. Prävention soll so gestaltet werden, dass Schutzkonzepte nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern im Alltag wirksam gelebt werden."

Patrick Bauer

"Seit langem setze ich mich für die Belange von Betroffenen sexualisierter Gewalt innerhalb der katholischen Kirche ein. Auch im Sachverständigenrat ist es meine Aufgabe die Betroffenensicht zu stärken. Mein Ziel ist es, dass Funktions- und Amtsträger innerhalb der katholischen Kirche mehr Verständnis für Betroffene entwickeln." Mehr

Dr. Ralf Bergner-Köther

"Als behandelnder Psychotherapeut und durch meine parallele Forschungsarbeit kenne ich das komplexe Thema Kindesmissbrauch sowohl von der Betroffenen- als auch von der Täterseite. Gerne möchte ich meine Erfahrungen im SVR einbringen, um weiteres Leid und weitere Taten zu verhindern." Mehr

Prof. Dr. Judith Haase

"Ich engagiere mich im Sachverständigenrat, weil jedes Kind das Recht auf ein sicheres und gewaltfreies Aufwachsen hat. Ich möchte den Schutz von Kindern vor Gewalt in kirchlichen Kontexten verbessern und die Qualitätsentwicklung in den (Erz-)Bistümern fördern und unterstützen." Mehr

Eva Kühne-Hörmann

"Menschen, die sexuellen Missbrauch und Gewalterfahrungen jeglicher Art erfahren haben, leiden oft ein Leben lang darunter. Im Sachverständigenrat daran mitzuwirken, durch Prävention weitere Taten zu verhindern, ist mir ein wichtiges Anliegen. Gleichzeitig halte ich es für besonders wichtig, dass Melde- und Interventionswege für Betroffene transparent und schnell erfolgen, dass Aufklärung zügig geschieht und dass Betroffene in allen Bereichen Unterstützung erhalten." Mehr

Prof. Dr. Jörg Maywald

"Ich engagiere mich im Sachverständigenrat, weil ich dazu beitragen möchte, das Recht auf Schutz vor allen Formen von Gewalt auch im Tätigkeitsfeld der katholischen Kirche vollständig zu verwirklichen." Mehr

Prof. Dr. Birgit Wagner

"Der Schutz vor sexuellem Missbrauch erfordert Achtsamkeit, Engagement und gemeinsame Anstrengungen. Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, sichere Strukturen zu schaffen, in denen alle Menschen geschützt sind und sexuelle Gewalt keinen Raum findet." Mehr

Mitglieder des Sachverständigenrates

Der Sachverständigenrat umfasst neun Mitglieder. 

Der Vorsitzende des Sachverständigenrates ist Herr Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister. Die stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrates ist Frau Claudia Schmidt.

Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister
Professor für Moraltheologie an der Universität Bonn; Mitglied im Deutschen Ethikrat; Vorsitzender des Sachverständigenrates
© Schafgans, DGPh

Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister ist seit 2015 Professor für Moraltheologie an der Universität Bonn und leitet die Arbeits- und Forschungsstelle für Intervention, Prävention und Aufarbeitung von Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt (IPA Hub). Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen u.a. sexualisierte Gewalt in der Kirche und Missbrauch geistlicher Autorität. In interdisziplinären Projekten befasst er sich mit Dynamiken der Aufarbeitung, und Auswirkungen von Missbrauch auf Betroffene und führt eine Metaanalyse zu Aufarbeitungsstudien durch. Außerdem bringt er seine Erfahrungen aus der psychologischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung, pastoralpsychologischen Kurse sowie der Leitung von Präventionskursen in Studium und Weiterbildung ein. 

Prof. Sautermeister studierte Katholische Theologie, Psychologie und Philosophie und wurde in Katholischer Theologie und Pädagogischer Psychologie promoviert. Er bildete sich u.a. zum Ehe-, Familien- und Lebensberater. 

Prof. Sautermeister ist u.a. Mitglied im Deutschen Ethikrat sowie in der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Sein Anliegen ist es, bei der Verbesserung der Präventions- und Interventionsmaßnahmen in der katholischen Kirche mitzuwirken, die Betroffenenperspektive in der katholischen Kirche zu stärken und die relevante theologisch-ethische und pastoralpsychologische Expertise für die Arbeit des Sachverständigenrats zur Verfügung zu stellen.

Claudia Schmidt
Mitglied des Betroffenenbeirats der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Mitglied des Betroffenenbeirates der Bistümer Fulda und Limburg, stellv. Vorsitzende des Sachverständigenrates
© Olaf Nitz Fotografie

Frau Claudia Schmidt ist Mitglied des Betroffenenbeirats bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Darüber hinaus ist sie Mitglied des gemeinsamen Betroffenenbeirates der Bistümer Fulda und Limburg. Sie bringt damit ihre Erfahrung aus der Mitarbeit als Betroffenenvertretung in mehreren Gremien sowie der Mitentwicklung von Schutzkonzepten und Präventionsveranstaltungen in katholischen Gremien in die Arbeit des Sachverständigenrates ein.

Frau Schmidt ist es ein besonderes Anliegen eine Stimme für die heterogene Gruppe der Betroffenen zu sein. Sie möchte sich außerdem für die Anerkennung sexualisierter Gewalt als aktuelle und gesamtgesellschaftliche Aufgabe einsetzen und dabei mitwirken, die jeweils begünstigenden - in diesem Fall innerkirchlichen - Machtstrukturen aufzubrechen.


 

Prof. Dr. Peer Abilgaard
Chefarzt der Klinik für Seelische Gesundheit am Evangelischem Klinikum Gelsenkirchen
© Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen

Prof. Dr. med. Peer Abilgaard ist Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Diplom-Gesangpädagoge und Diplom-Instrumentalpädagoge. Er studierte Medizin an den Universitäten Köln und Paris, sowie Gesang und Trompete an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Opernengagements führten den Countertenor als Gastsolist an das Staatstheater Darmstadt und die Opernhäuser in Halle, Gera, Altenburg und Bonn.

Peer Abilgaard ist Chefarzt der Klinik für Seelische Gesundheit am Evangelischem Klinikum Gelsenkirchen. Davor war er Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an den SANA-Kliniken Duisburg.

Parallel ist er Professor für Musikermedizin an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Darüber hinaus ist Abilgaard Herausgeber und Autor im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie.

2010 wurde Abilgaard durch den Bundespräsidenten Christian Wulff anlässlich außerordentlicher Verdienste bei der Versorgung der Opfer der Duisburger Loveparade in Berlin geehrt. 

Patrick Bauer
Diplomierter Religionspädagoge; Vorsitzender des Betroffenenbeirates der Deutschen Bischofskonferenz (DBK)
© Patrick Bauer

Patrick Bauer ist diplomierter Religionspädagoge und heute als Gefängnisseelsorger tätig. Herr Bauer hat in einem Internat der Jesuiten sexualisierte Gewalt durch einen Priester erfahren. 
Er ist Mitglied des Eckiger Tisch Bonn e.V. und hat an der Konzeption des Betroffenenbeirats der DBK mitgewirkt. Seit 2025 ist er der Vorsitzende des Betroffenenbeirates der DBK. 

Nach seinem Studium der Theologie und Religionspädagogik in Mainz ist Patrick Bauer seit 1998 als Gemeindereferent im Erzbistum Köln tätig, zunächst in Gemeinden, anschließend im Krankenhaus und seit 2019 als Gefängnisseelsorger.

Seit 2016 setzt er sich für die Belange von Betroffenen sexualisierter Gewalt innerhalb der katholischen Kirche ein, von 2018 bis 2020 im Beirat des EB Köln und seit 2020 im Beirat bei der DBK. Das Verständnis von Funktions- und Amtsträgern innerhalb der Katholischen Kirche für Betroffene erlebt er seit Jahren als defizitär. Diese Defizite abzubauen ist seine größte Motivation.

Dr. Ralf Bergner-Köther
Psychologischer Psychotherapeut
© Dr. Bergner-Köther

Dr. Ralf Bergner-Köther ist tätig für die Sozialstiftung Bamberg, an der er das Projekt "Kein Täter Werden" leitet. Zusätzlich behandelt er in eigener Praxis und lehrt an der Universität Bamberg. 

Als Psychologischer Psychotherapeut hat er Erfahrung in der Behandlung von Personen mit posttraumatischen Belastungsstörungen u.a. nach sexueller Übergriffigkeit sowie in der Behandlung von Personen mit sexuellen Präferenzstörungen (u.a. Pädophilie und Hebephilie). Er forscht u.a. in den Bereichen Rückfallprognose, Risikovariablen und Cybergrooming.

Der promovierte Psychologe war 2015 Mitbegründer des Standort "Kein Täter Werden" in Bamberg und nimmt mit diesem Projekt am Modellvorhaben §65d SGB V teil. 2020 war er Mitbegründer der Abteilung für Sexualmedizin und weiterer Präventionsprojekte in Bamberg (Projekt „I can change“, Projekt „Hellfeld“) und ist parallel in der Forschung und Lehre sowie Weiterbildung der Universität Bamberg aktiv.

Die Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs begleitet seinen beruflichen Alltag seit vielen Jahren. Als behandelnder Psychotherapeut sind ihm sowohl Täter- als auch Betroffenenseite bekannt. Hierdurch und durch seine parallele Forschungstätigkeit bietet sich ihm ein Einblick in das Problemfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs, mit dem er gerne helfen möchte weiteres Leid und weitere Taten zu verhindern.

Prof. Dr. Judith Haase
Professorin für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule Münster
© MICHAEL C MOELLER

Judith Haase ist Professorin für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) am Standort Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere dem Kinderschutz. Sie beschäftigt sich u. a. mit der Beteiligung von Kindern an Kinderschutzverfahren, der Gesprächsführung und Qualitätsentwicklung in Kinderschutzverfahren und dem asymmetrischen Machtverhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen

Nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit und ihrer Ausbildung in Systemischer Beratung und Therapie war sie zunächst viele Jahre im Allgemeinen Sozialen Dienst zweier Jugendämter tätig. Auf ihre anschließenden Tätigkeiten als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der FH Münster und als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz Landau folgte ihre Berufung auf die Professur für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der katho in Münster. Seit vielen Jahren ist sie zudem freiberuflich als Beraterin, Supervisorin und Weiterbildungseferentin tätig. Schon seit ihrer Jugend ist sie zudem in verschiedenen Ehrenämtern tätig, zuletzt seit 2023 als erste Vorsitzende des Instituts für soziale Arbeit (ISA) e. V.

Im Sachverständigenrat möchte Frau Prof.in Haase eine nachhaltige Qualitätsentwicklung in den (Erz-)Diözesen fördern und unterstützen, Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Erwachsenen vor Gewalt in kirchlichen Kontexten entwickeln und Bedarfe an Aus- und Weiterbildung für Fachkräfte in den (Erz-)Bistümern erheben. 

Eva Kühne-Hörmann
Juristin, Staatsministerin a.D. in Hessen, Mitglied des hessischen Landtages (1995 bis März 2024, mit kurzer Unterbrechung)
© Eva Kühne-Hörmann

Eva Kühne-Hörmann hat sich als hessische Justizministerin in den letzten Jahren intensiv mit den Themen des Schutzes vor sexuellem Missbrauch und Gewalterfahrung beschäftigt. Dazu gehörten Initiativen im Bundesrat, um den Ermittlungsbehörden rechtliche Möglichkeiten zu geben, effektiv Täter zu ermitteln, zu verurteilen und weitere Straftaten und damit weitere Opfer zu verhindern, aber auch Initiativen, um den Opferschutz und die Prävention zu verbessern. In Hessen wurde dazu zusätzliches Personal eingesetzt, besonders auch im Bereich der Internetkriminalität, die Präventionsmaßnahmen verstärkt und ein flächendeckendes Netz von Opferberatungsstellen geschaffen. 

Frau Kühne-Hörmann hat nach dem Abitur Rechtswissenschaften in Würzburg und Göttingen studiert und nach dem 1. und 2. Staatsexamen Verwaltungserfahrung im Thüringer Landesverwaltungsamt, im Thüringer Justizministerium und als Büroleiterin des Kasseler Oberbürgermeisters gesammelt. 1995 ist sie als Abgeordnete direkt in den hessischen Landtag gewählt worden, dem sie fast durchgängig bis März 2024 angehörte. Fast 14 Jahre lang gehörte sie als Staatsministerin dem Hessischen Kabinett an. Fünf Jahre lang hatte sie die Verantwortung für das Ressort Wissenschaft und Kunst und danach war sie über acht Jahre Justizministerin.

Prof. Dr. Jörg Maywald
Honorarprofessor für Kinderrechte und Kinderschutz an der Fachhochschule Potsdam
© Bettina Keller

Prof. Dr. Jörg Maywald engagiert sich in der Deutschen Liga für das Kind und ist an der Fachhochschule Potsdam tätig.

Er bringt in den Sachverständigenrat seine Erfahrungen in den Themenfeldern “kinderrechtsbasierter Kinderschutz”, “Zusammenhang von sexueller Bildung, dem Schutz vor sexualisierter Gewalt und der Geschlechtergerechtigkeit” und “psychosexuelle Entwicklung des Kindes und deren Besonderheiten” ein. Weitere Themenschwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeit und Forschung sind der Schutz vor sexuellen Übergriffen unter Kindern, die Entwicklung und Umsetzung von Gewaltschutzkonzepten in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche und die Etablierung von Beschwerdeverfahren für Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachkräfte.

Prof. Maywald hat in Berlin, Amsterdam und Paris Soziologie, Psychologie und Pädagogik studiert und war Mitbegründer des Berliner Kinderschutz-Zentrums. Von 1995 bis 2021 war er  Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind und von 2002 bis 2022 Sprecher der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Seit 2011 ist er Honorarprofessor für Kinderrechte und Kinderschutz an der Fachhochschule Potsdam.

Prof. Maywald bringt seine Expertise in den Sachverständigenrat ein, damit jedes Kind seine Rechte auf sexuelle Bildung und Schutz vor (sexualisierter) Gewalt bestmöglich verwirklichen kann.

Prof. Dr. Birgit Wagner
Professorin für Klinische Psychologie und Verhaltenstherapie an der Medical School Berlin
© Prof. Dr. Birgit Wagner

Prof. Dr. Birgit Wagner ist als psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Medical School Berlin tätig. Sie arbeitet seit vielen Jahren sowohl im psychotherapeutischen Setting als auch im Bereich der Forschung mit Betroffenen von sexueller Gewalt und Traumafolgestörungen. Im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit war sie bei mehreren BMBF- geförderten Forschungsverbundprojekten beteiligt, welche sich thematisch mit sexuellen Gewalterfahrungen auseinandersetzen. Von 2014-2018 war Prof. Wagner berufenes ehrenamtliches Mitglied der Clearingstelle des Fonds für sexuellen Missbrauch.

Nach ihrer Dissertation an der Universität Zürich wurde sie 2012 zur psychologischen Psychotherapeutin approbiert. Im gleichen Jahr erhielt sie die Lehrbefugnis für das Fach „Medizinische Psychologie und Psychotherapie" an der Universität Leipzig und wurde habilitiert. Seit 2013 ist sie Professorin für Klinische Psychologie und Verhaltenstherapie an der Medical School Berlin.

Wagner hat sowohl im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten als auch durch ihre Arbeit als Wissenschaftlerin erfahren, auf wie vielen Ebenen Betroffene mit dem Versagen ihrer Umwelt konfrontiert waren und welche lebenslange Belastung sich aus den Missbrauchserfahrungen entwickelt haben. Deswegen ist ihr sowohl die gesellschaftliche als auch die institutionelle Aufarbeitung und Anerkennung des erlebten Leid und Unrechts wichtig.